04.09.2018

50 Jahre Werbering Kempen

Träume werden wahr

Eine erste Adresse für Küchen ist die Kuhstraße. Dort ist „die küche“ zuhause, die bald ihr 30-jähriges Bestehen feiert.

Klaus Keller (l.) und Richard Schwalbe gefällt es an der Kuhstraße mehr als nur gut.
Klaus Keller (l.) und Richard Schwalbe gefällt es an der Kuhstraße mehr als nur gut.
Wer immer schon von einer neuen Küche geträumt hat, der kann sich diesen Wunsch an der Kuhstraße erfüllen. Dort ist das Küchenfachgeschäft „die küche“ der Keller & Schwalbe GbR zuhause. Auf einer 500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche mit Wohlfühlatmosphäre gibt das Unternehmen Eindrücke, wie Küche aussehen kann. Ob extravagante Küche, Landhausstil, klassisch oder doch eher klar-modern – für jeden Geschmack und jede Stilrichtung ist etwas dabei.

Dass es sich ausnahmslos um Markenküchen handelt, versteht sich von selber. Der Kunde trifft auf bekannte Firmen wie Rational und Ballerina. Das Gleiche gilt für die Elektrogeräte. Namen wie Neff, Miele und Gaggenau sind in der „küche“ zuhause. Dampfgarer der neuesten Generation, Dunstabzugshauben von Berbel und Bora mit ausgeklügelter Lüftungstechnik – Stichwort Kochfeld mit integriertem Abzug – und Arbeitsplattenmaterial der etwas anderen Art, wie zum Beispiel Keramik oder Naturstein stehen zur Auswahl bereit. „Wir ermöglichen unterschiedlichste Gestaltungsvarianten und stellen uns jeder Raumanforderung, um die persönliche Wunschküche zu realisieren“, sagt Mitarbeiterin Martina Vois. Hinter dem Unternehmen stehen 30 Jahre Erfahrung, wobei das Jubiläum im Oktober gefeiert wird. Fachberatung wird in der „küche“ groß geschrieben.

„Bei uns gibt es individuelle Lösungen und nichts von der Stange“, betont Klaus Keller, der genau wie Richard Schwalbe geschäftsführender Inhaber ist. Über die Planung bis zur Ausführung, die Montage durch hauseigene Tischler sowie dem sich anschließendem Service begleiten die entsprechenden Fachleute ihre Kunden ein Küchenleben lang. Die Demontage der Altküche gehört selbstverständlich zum Service. Räumliche Veränderungen, wie zum Beispiel Durchbrüche, Trockenbau, etc. werden in diesem Fachbetrieb perfekt abgestimmt und Hand in Hand mit Kooperationspartnern durchgeführt.

Look und Funktionalität der „alten“ Küche kann man auch durch den Austausch einzelner Elemente verändern. Durch die Erneuerung von Arbeitsplatte, Beleuchtung, Elektrogeräten et cetera. bekommt man ein völlig neues Raumgefühl. Ob nun neue Küche oder Umgestaltung der alten Variante - hier sind bereits zahlreiche Traumküchen entstanden.

„Die küche“ ist zudem Fachhändler für die kultigen amerikanischen Küchengeräte von KitchenAid. Ergänzt wird das Angebot durch Qualitätsmesser aus dem Hause Wüsthof, den Designer-Gewürzmühlen von Bounds und einem umfangreichen Küchenhelferund Topf- sowie Pfannensortiment der Marke Rösle. Ein weiteres Highlight ist die im Küchenstudio integrierte Kochschule. Neben Gourmet- und Kochkursen wie „Immer wieder Sonntag“ – hierfür gibt es am 28. Oktober, 16.30 bis 20.30 Uhr, noch freie Plätze – können auch individuelle Events gebucht werden. Egal ob für eine Geburtstagsfeier, einen Junggesellenabschied, eine (Firmen-)Weihnachtsfeier oder einen Teamworkshop, kochen mit fachlicher Anleitung macht einfach nur Spaß und verbindet.

Info: „die küche“, Kuhstraße 9-10.,Telefon 02152 - 519800 


Die Küche Keller & Schwalbe GbR

„Diese Lage ist einfach nicht zu toppen“

Die Kuhstraße ist eine Straße mit einem ganz besonderen Flair. Die WZ sprach mit drei Betreibern beziehungsweise einer Mitarbeiterin von Einzelhandelsgeschäften.

WZ: Was spricht für die Kuhstraße als Ladenlokalort?
Susanne Utke: Es ist eine wunderschöne Straße in optimaler Lage. Besser geht es gar nicht. Man ist mittendrin, und bei meiner Ecklage verfüge ich über fünf Fenster, um mich gut zu präsentieren. Die Lage ist einfach nicht zu toppen. Die Kuhstraße hat viel Laufverkehr, was natürlich immer gut ist.
Anja Veit: Ich kenne diese Straße seit meiner Lehre, habe immer hier gearbeitet. Mir ist nie der Gedanke gekommen, mich an einer anderen Straße selbstständig zu machen. Einmal Kuhstraße, immer Kuhstraße.
Martina Vois: Klaus Keller und Richard Schwalbe, die Inhaber des Fachgeschäftes „die küche“, trafen die Entscheidung, zur Kuhstraße zu ziehen, als dort die wesentlich größeren Geschäfts- und Lagerräume Höhe Hausnummer 9-10 frei wurden. Die schöne Optik der Straße war selbstredend ein weiterer Pluspunkt.

WZ: Was gefällt besonders?
Susanne Utke: Der gute Branchenmix. Hier sind keine Ketten angesiedelt.
Anja Veit: Es ist eine großzügige, breite Straße mit dem Kuhtor als Highlight. An dieser Straße sind nur reine Fachgeschäfte angesiedelt.
Martina Vois: Ein schöner Straßenzug, belebt und mit dem Kuhtor als Eingangstor wirklich etwas Besonderes.

WZ: Sind Verbesserungen nötig?
Susanne Utke: Mich stört das zunehmende Parken. Die Kuhstraße darf zum Be- und Entladen befahren werden. Doch inzwischen machen viele daraus einen längeren Halt. Ein anderes Problem sehe ich bei Radfahrern. Sie sollten eigentlich in der Mitte der breiten Straße fahren. Dort holpert es ihnen aber anscheinend zu viel. Sie fahren in dem Fußgängerbereich. Das heißt, sie schießen an den Geschäften vorbei.
Anja Veit: Mit fehlen die Blumen, die früher immer von der Sparkasse an deren Gebäudefront angebracht waren. Es war ein wunderschönes Bild. Vor jedem Fenster gab es Blumenkästen mit blühenden Pflanzen, die das schmucke Gebäude vorteilhaft unterstrichen. Es ist sehr schade, dass die Sparkasse dies aus Kostengründen nicht mehr macht. Wir bestücken zwar die Laternen mit Blumenampeln, aber das kommt an dieses Blumenmeer an der Hausfront nicht heran.
Martina Vois: Es wäre schön, wenn die Klosterstraße ein wenig besser an die Kuhstraße angebunden wäre. Die Autofahrer sollten zudem ans Schritttempo denken und entsprechend langsam und vorsichtig fahren.
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