06.07.2018

Fahrspaß

Mehr Service, mehr Erlebnis, mehr Spass!

Mit der Eröffnung des Neubaus an der Gladbacher Straße im Dezember des vergangenen Jahres hat das Volkswagen Zentrum der Tölke & Fischer-Gruppe den Grundstein für die Zukunft gelegt.

Fotos: KR-ONE Magazin
Fotos: KR-ONE Magazin
Kunden aller Generationen schätzen die moderne Architektur, die lichtdurchfluteten Räume und das exklusive Ambiente mit Lounge-Möbeln, die zum Verweilen einladen. Doch Töfis Metamorphose zu einem der modernsten VW-Zentren Europas beschränkt sich nicht auf die perfekte Inszenierung blechgewordener Automobilträume allein, sondern geht mit der Implementierung erlebnis- und beratungsfördernder digitaler Prozesse und Helferlein einher. So haben jüngst der digitale Fahrzeugbeisteller und die virtuelle Realität Einzug in den weißvertäfelten Kubus gehalten. Als einer von lediglich vier Pilotpartnern in Deutschland stellt Töfi damit wieder einmal den eigenen Innovations- Anspruch unter Beweis und schafft gleichzeitig einen Service-Mehrwert, der in der Region vergeblich seinesgleichen sucht.

Neuwagen-Verkaufsberater Sven Bartels streicht zweimal auf dem Touchscreen des digitalen Fahrzeugbeistellers hin und her und drückt anschließend auf das Play-Symbol. Es beginnt ein Video, das den Nutzen des sogenannten „Blind Spot Assistent“ erklärt.

„Bilder sagen mehr als tausend Worte“

Schmunzelt der 38-Jährige und navigiert weiter durch das Menü: „Unsere Kunden haben nun die Möglichkeit, schon vor dem Gespräch mit dem Berater eine Vielzahl von Informationen zu sammeln, die anschaulich erklärt und visuell dargestellt werden. Das befähigt sie nicht nur dazu, anschließend deutlich zielgerichtetere Fragen zu stellen, sondern hilft auch uns, zum Teil äußerst komplexe technische Feature lebensnah zu vermitteln.“ Sind auf den analogen Beistellern lediglich knappe Daten über Preis und Motorisierung zu finden, bieten ihre mit dem Internet verbunden Pendants beinahe alle Möglichkeiten eines Online-Konfigurators.„Ausstattungsvarianten, Sonderpakete und Anwendungs- Optionen werden mit einem Knopfdruck dargestellt und im Gesamtpreis zusammengefasst. Vieles, das früher recht mühsam und abstrakt erklärt werden musste, wird nun vom Kunden auf einen Blick erfasst“, sagt Bartels und verweist auf die nutzerfreundliche Bedienung. Er ergänzt: „Das System ist so intuitiv steuerbar, dass es bislang keinerlei Berührungsängste gab. Ob Groß oder Klein, innerhalb weniger Sekunden hat jeder verstanden, wie es geht und freut sich über den Mehrwert.“ Hat ein Kunde sein Traum-Auto einmal konfiguriert, wächst die Vorfreude nicht selten ins Unermessliche. Oft vergehen allerdings quälende Monate, ehe das heißersehnte Fahrzeug mit allen Sinnen erlebbar wird. „Genau hier setzt die Virtual Reality an“, erklärt Bartels und greift zu einer Brille, die im Inneren mit zwei Monitoren ausgestattet ist. Mittels eines Control Panels speist er anschließend die Daten des zuvor konfigurierten Autos ein. „Schon nach wenigen Sekunden versinken die meisten Kunden in einer anderen Welt. Sie versuchen, das Lenkrad in die Hand zu nehmen, heben die Füße, um auszusteigen oder ziehen den Kopf ein, damit sie sich nicht stoßen. Mich hat sogar einmal jemand gefragt, ob auch der Sitz genauso gepolstert sei“, lacht der versierte Berater.

Tatsächlich ist die virtuelle Autobegehung dank dreidimensionaler Software weit mehr als ein Blick auf den Monitor. Hochauflösend und fotorealistisch reagiert die für Spiele entwickelte Technik auf jede noch so kleine Bewegung. Wahlweise begutachtet man seinen potenziellen Neuerwerb entweder an der Küste Südafrikas oder auf dem Hof einer Villa in Beverly Hills. Jedes noch so kleine Detail wird dabei sichtbar. „Hat der Kunde während des Verfahrens den Wunsch, etwas an der Ausstattung zu ändern, ist dies problemlos per Knopfdruck möglich. Er selbst hat zudem durch ein Handgerät die Möglichkeit, die Perspektive zu wechseln. Selbst der Blick in Koffer- oder Motorraum ist durch ein Vorbeugen an den entsprechenden Stellen kein Problem“, so Bartels weiter. Leider stehen für die virtuelle Realität mit T-Roc und Golf bislang nur zwei Modelle der VW-Produktpalette zur Verfügung. „Bis Anfang 2019 werden allerdings alle Fahrzeugtypen über dieses Feature erlebbar sein“, verspricht Marketingleiter Christian Rauen und verweist auf das zweidimensionale Retail-Modul, das bis zur Adaption aller Modelle die digitale Betrachtung der Autos gewährleistet.

Mehr Service, mehr Erlebnis, mehr Spaß!

Der digitale Fahrzeugbeisteller und die virtuelle Realität sind Etappenziele auf dem Weg der allumfassenden Digitalisierung des zukunftsweisenden Autohauses. Perspektivisch sollen zahlreiche weitere Feature folgen, die zu einer Vereinfachung von Prozessen und zur Steigerung des Kundenerlebnisses beitragen. Das Volkswagenzentrum avanciert damit nicht nur zum Klassenprimus der Branche, sondern stärkt überdies den Ruf, seinen Kunden stets etwas Neues zu bieten.


Handlungsfähig und mobil – dank Mofuma

Mietwagen buchen, Tankquittungen sammeln, Fahrtenbücher führen, Werkstatttermine organisieren und vieles mehr: die Fahrzeugverwaltung ist für große wie kleine Unternehmen eine administrative Herkulesaufgabe. Abhilfe schafft Mofuma, eine neue Service-Gesellschaft der Tölke & Fischer-Gruppe mit Sitz in Krefeld. Immer wenn es um die Themen Miet- und Dienstwagen geht, bietet sie Kunden maßgeschneiderte Lösungen.

„Mofuma – der leicht zu merkende Name setzt sich aus den Begriffen Mobilität und Fuhrparkmanagement zusammen“, erklärt Sascha Ranz, Geschäftsführer des innovativen Krefelder Mobilitätsdienstleisters. Als Tochter der traditionsreichen Tölke & Fischer-Gruppe – im Volksmund nur „Töfi“ genannt –, die rund um Krefeld 13 verschiedene Autohäuser betreibt, soll Mofuma neue Geschäftszweige erschließen.„ Die Idee zu Mofuma ist entstanden, weil Tölke & Fischer seinen Kunden gerne die Fahrzeugvermietung im eigenen Haus anbieten wollte“, so Ranz. „Inzwischen haben wir 170 Fahrzeuge vom Kleinstwagen bis zum Transporter oder Camper in eigener Vermietung.“

Perfekt für kleine und große Unternehmen

Als zweiter Bereich hat sich bei Mofuma das Fuhrparkmanagement etabliert. Der Grund: Für viele Unternehmen ist die Verwaltung der eigenen Dienstwagen noch immer ein neuralgischer Punkt. Viel zu oft werden die damit verbundenen Aufgaben von Assistenten, vom Sekretariat oder der Buchhaltung nebenbei mitbearbeitet. Dabei haben Unternehmer oder Führungskräfte jedoch oftmals nicht im Blick, was für ein kolossaler Zeitfresser die Fahrzeugverwaltung sein kann. Von der fehlenden fachlichen Qualifikation der bearbeitenden Kollegen mal ganz abgesehen. ‚‚Mitarbeiter, die Firmenfahrzeuge nur mitverwalten, sind in der Regel nicht tief genug im Thema und übersehen oft wichtige Dinge“, weiß Sascha Ranz. Gute Beispiele seien etwa die Sicherstellung der rechtlich vorgeschriebenen Fahrerunterweisung oder der Ablauf von Gewährleistungsfristen. Kein Wunder also, dass Mofuma vielerorts offene Türen einrennt. Gerade beim Thema Fuhrparkmanagement gäbe es einen Riesenbedarf, so Ranz. Zu den Kunden gehören dabei genauso kleine Handwerksbetriebe wie Tochterunternehmen von Großkonzernen. Effektiv Kosten und Zeit sparen. Ein großer Vorteil von Mofuma ist die überregionale Organisation. Nicht nur in NRW, sondern ganz Deutschland steht die Gesellschaft ihren Kunden mit individuellen Dienstleistungen zur Verfügung. Und das mit einer besonderen Flexibilität: „Für uns spielt es keine Rolle, ob der Fuhrpark unserer Kunden aus Kauf- oder Leasingfahrzeugen besteht, und auch die Markenzusammensetzung der Kundenfuhrparks ist für uns unerheblich“, so der Mofuma-Geschäftsführer. „Wir können uns um alles kümmern: Fahrzeugauswahl und -bestellung, Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften, Terminen und Fristen oder auch Schadenmanagement und Rechnungsprüfung. So gewinnen unsere Kunden wertvolle Zeit, die sie in ihr Kerngeschäft stecken können.“ Von den Kosteneinsparungen ganz zu schweigen. „Allein die rechtzeitige Durchführung von Inspektionen oder eine – dank unserer Rechts- und Versicherungsexperten – kostensparende Schadensabwicklung spart den Unternehmen pro Fall schnell mehrere Hundert oder Tausend Euro.“
www.mofuma.com

Mietwagen für jede Gelegenheit

Langzeitmieten von einem Monat bis zu einem Jahr sind für Mofuma ein wichtiger Schwerpunkt . Das Unternehmen vermietet aber auch das klassische Cabrio für den Wochenendtrip oder den Bully für den Umzug. Davon profitieren Privatleute genauso wie Unternehmen – unabhängig davon, ob Sie Tölke & Fischer-Kunden sind oder nicht.
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