Mit dem KRuiser durch die City

Krefelder Frühling:Mit dem KRuiser durch die City

Der Elektro-Roller KRuiser kann ab sofort gemietet werden. Für die kurzen Wege in die Stadt ist das schicke Gefährt im Retro-Design ideal.

Gemeinsam mit dem Frühling steht der KRuiser der SWK Stadtwerke Krefeld AG bereit. Der E-Roller im coolen Retro-Design ist ein echter Hingucker. Wer einmal elektrisch durch Krefeld düsen möchte, sollte anlässlich des „Frühlingserwachens“ am Samstag, 6. April, das Behnisch-Haus ansteuern. Dort steht die SWK allen Interessenten gerne Rede und Antwort und auf einer Teststrecke ist jederzeit eine Probefahrt möglich.

Der KRuiser ist das jüngste Mitglied in der Sharing-Familie der SWK. Mit ihm schlagen die SWK ein neues Kapitel in Sachen innerstädtische Mobilität auf. Ab dem 6. April sind die E-Roller auch im Alltag buchbar. Und das Beste: Jeder kann sie mieten. Voraussetzung ist ein Autoführerschein.

Der SWK KRuiser ist ein Elektroroller vom Typ „Kumpan 1954 Ri“ in Magnolia-Weiß und leicht erkennbar in typischem SWK-Look. Er verfügt über einen drei Kilowatt starken Elektromotor und erreicht maximal 45 km/h – für die kurzen Wege innerhalb der Stadt ideal. Der Strom kommt von zwei Akkus unter der Sitzbank, die bei voller Ladung bis zu 100 Kilometer reichen. Der E-Roller ist mit einem Touchscreen-Tachometer, LED-Beleuchtung und einem modularen Wechselakku-System ausgestattet. Für Fahrer und Sozius liegen im Case stets zwei Helme und hygienische Einweg-Haarhauben bereit.


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Die Buchung des Rollers findet komplett übers Smartphone statt. Hierfür ist lediglich die SWK KRuiser-App erforderlich, die kostenlos im App-Store bzw. Play-Store zur Verfügung steht. Dort erfolgt die Registrierung mit Eingabe der persönlichen Daten sowie die Führerschein-Verifizierung. Auch die Zahlungsmöglichkeiten, kann man in der App auswählen. Die Kosten? Mit dem SWK KRuiser auf Tour zu gehen kostet 20 Cent pro Kilometer sowie fünf Cent pro Minute für den so genannten „Parkmodus“. Wer also kurz im Supermarkt etwas einkaufen oder in der Eisdiele ein Eis schlemmen möchte, schließt den E-Roller einfach nur ab und belässt ihn im Parkmodus, so dass er in der Zwischenzeit nicht von einem anderen Interessenten gebucht werden kann.

Ums Aufladen der Akkus nach Ende seiner Fahrt muss sich der Fahrer nicht selbst kümmern. „Das erledigen die Kollegen von unserer Netzgesellschaft NGN. Die haben die Akkus per Ferndiagnose stets im Blick. Neigt sich der Strom bei einem Akku dem Ende, wird er durch vollgeladene Batterien ersetzt, damit auch der nächste Kunde mit voller Energie starten kann”, erklärt SWK-Vorstand Kerstin Abraham. Wartung, Reparatur und Pflege der E-Roller finden auch im SWK-Konzern, nämlich bei der SWK MOBIL, statt. In den Wintermonaten, wenn das Sharing-Angebot aufgrund der Witterung ausgesetzt wird, werden die SWK KRuiser auch dort gelagert.